Wie man den Bann der Ahnen brechen kann

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Ein Ahnen-Verstorbenenkontakt zu dem Thema

Die Ahnen und das Sippengesetz:

Wie man den Bann der Ahnen brechen kann

Wenn Medialität vererbt wird


Ahnenreading

 

Ich bitte meinen Guide mich mit Annamaria zu verbinden.
Ihre Enkelin und Urenkelin würden gerne mit ihr in Kontakt treten.

 

„Ne, ich bin nicht an Altersschwäche gestorben, was heißt denn hier alt?

Das war doch noch nicht alt!“

 

Ehe ich etwas sehe, höre ich diese Stimme, wobei sie die letzten Reste meiner Plattdeutschkenntnisse benutzt, am Ende aber ins Hochdeutsche fällt.

Während ich dies schreibe, kommt eine kleine Frau auf mich zu, sie trägt ein dunkles Kleid mit hellem Spitzenkragen, das aus sehr schweren Stoff zu sein schein und da sind Biesen eingearbeitet.

Sie hat das Haar ganz streng zurückgekämmt, das liegt ganz platt an. Ein zartes Gesicht. Aber ihre Hände, die wirken stark.

Sie hat schwarze Schnürschuhe an, die über die Knöchel gehen.

In der Hand  trägt sie einen weißen Stoff, auf dem  mit blauem Garn etwas gestickt ist: trautes Heim, Glück allein. Den legt sie sorgfältig auf einen alten Holztisch, der ganz hell geschrubbt ist.

 

J: Nee, so was hat man nun geglaubt! (Sie grinst, als hätte sie einen Witz gemacht)

 

U. Du bist Annamaria?

 

J: Ja, na, ich war das mal, also, um das klar zu stellen, ich bin längst wieder inkarniert, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden.

 

U: Du bist nicht an Altersschwäche gestorben?

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